ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Aylin (eingebürgert, 2. Generation) (fiktiv)

Claude Opus 4.8 vs Qwen 3.7 Max — Aylin (eingebürgert, 2. Generation) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Aylin (eingebürgert, 2. Generation) →
Claude Opus 4.8ablehnend+0/−6
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Aylin erlebt das Programm fast durchgehend als Infragestellung ihrer Zugehörigkeit: Remigrationsoffensive, Streichung des Geburtsrechts, das Gebot, die eigene Herkunft abzulegen, eine zweitklassige Staatsbürgerschaft für Doppelstaatler und pauschale Ausgrenzungsrhetorik. Eine sachliche, geregelte Migrationspolitik, die sie befürworten könnte, findet sie hier nicht. Das Programm berührt ihre Existenz fast nur negativ.

👎 Besonders schlecht

„Remigration meint Menschen wie mich"Integrationbetrifft michkonträr

Ich bin hier geboren, und trotzdem höre ich 'Remigration'. Wohin soll ich denn? Das ist meine Heimat.

Aylin erlebt den Begriff 'Remigration' als gegen Menschen mit ihrer Familiengeschichte gerichtet; eine zur Offensive erhobene Remigrationspolitik trifft unmittelbar ihr Gefühl von Zugehörigkeit.

✓ belegt Abschnitt 5: „Einleitung einer Abschiebe- und Remigrationsoffensive" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Geburtsrecht streichen - also meins?"Integrationbetrifft michkonträr

Zugehörigkeit heißt für mich Teilhabe und Recht, nicht Blut. Wer das Geburtsrecht streicht, sagt Kindern wie mir: ihr gehört nicht wirklich dazu.

Aylin gründet ihre Zugehörigkeit auf Recht und Teilhabe, nicht auf Abstammung; die Rückkehr zum reinen Abstammungsprinzip stellt für Menschen wie sie die Selbstverständlichkeit deutscher Zugehörigkeit infrage.

✓ belegt Abschnitt 5: „Streichung des Geburtsortsprinzips aus dem Staatsangehörigkeitsrecht" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Herkunft soll ich 'loslassen'"Integrationbetrifft michkonträr

Ich bin Deutsche und Tochter meiner Familie zugleich. Man muss seine Herkunft nicht wegwerfen, um dazuzugehören.

Aylin lebt Zugehörigkeit gerade nicht als Verleugnung ihrer Herkunft; die Forderung, die alte Identität abzulegen, widerspricht ihrem Selbstverständnis als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft.

✓ belegt Abschnitt 6: „seine neue Identität annehmen und seine alte Identität loslassen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mein Pass gilt offenbar weniger"Demokratiebetrifft michkonträr

Mein deutscher Pass soll widerrufbar sein, der eines anderen nicht? Dann ist meine Staatsbürgerschaft eben doch nur auf Probe.

Auch wenn es um Straftäter geht, schafft die Logik für Doppelstaatsbürger eine Staatsbürgerschaft zweiter Klasse; Aylin sieht damit den gleichen Wert ihres Passes infrage gestellt.

✓ belegt Abschnitt 5: „die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei schwerkriminellen Doppelstaatsbürgern" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Willkommen nur für 'deutsche Kinder'"Integrationbetrifft michkonträr

Da wird genau aufgeteilt, wer erwünscht ist und wer nicht, und ich falle in die falsche Schublade. Genau dieses Gefühl meine ich.

Die Aufteilung in erwünschte und unerwünschte Menschen entlang der Herkunft trifft Aylins Kernsorge, ständig ihre Zugehörigkeit beweisen zu müssen.

✓ belegt Abschnitt 5: „eine Willkommenskultur für deutsche Kinder" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Pauschal gegen eine ganze Religion"IntegrationSicht auf anderekonträr

Über Millionen Menschen wird einfach gesagt, sie gehörten nicht dazu. So redet man über Menschen wie über ein Problem.

Aylin lehnt pauschale, ausgrenzende Rhetorik ab; die pauschale Aberkennung der Zugehörigkeit einer ganzen Religion erlebt sie als Angriff auf die Community, aus der ihre Familie stammt.

✓ belegt Abschnitt 6: „Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Sachsen-Anhalt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxablehnend+0/−6
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der AfD ist für Aylin in fast allen Aspekten zutiefst abschreckend. Die aggressive Rhetorik rund um 'Remigration', die geplanten Verschärfungen des Staatsbürgerschaftsrechts und die pauschale Abwertung ihrer Arbeit im öffentlichen Dienst als 'Ideologisierung' greifen ihre Existenz und ihr Zugehörigkeitsgefühl direkt an. Für sie als liberal-demokratische Bürgerin mit Migrationsgeschichte bietet das Programm keinerlei Anknüpfungspunkte, sondern nur Ausgrenzung und Stigmatisierung.

👎 Besonders schlecht

„Demütigende Gesinnungsprüfungen!"Integrationbetrifft michkonträr

Ich bin hier geboren, arbeite hier im öffentlichen Dienst – und muss jetzt in einem Aufsatz beweisen, dass ich 'Respekt' vor diesem Staat habe? Das ist pure Schikane.

Aylin empfindet die Forderung nach einem 'Besinnungsaufsatz' als demütigende Hürde, die ihre Zugehörigkeit und ihren Status als gleichberechtigte Bürgerin infrage stellt.

✓ belegt Abschnitt 6: „Der Test soll künftig nicht mehr aus multiple-choice-Fragen bestehen, sondern aus einem Besinnungsaufsatz" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Remigration ist ein Angriff!"Integrationbetrifft michkonträr

Wenn Politiker von 'Verabschiedungskultur' und 'Remigration' schwadronieren, fragen sie sich nicht, was das mit Menschen wie mir macht. Ich soll mich hier verabschieden? Das ist mein Zuhause!

Die aggressive Rhetorik einer 'Verabschiedungskultur' und 'Remigration' löst bei Aylin tiefe Existenzängste aus, da sie sich und ihre Community pauschal als unerwünscht gebrandmarkt sieht.

✓ belegt Abschnitt 5: „Sachsen-Anhalt braucht eine Verabschiedungskultur für illegale Zuwanderer" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Arbeit ist kein 'Ungeist'!"Demokratiebetrifft michkonträr

Ich mache jeden Tag meinen Job in der Verwaltung, sachlich und für alle Bürger. Dass meine Arbeit jetzt als 'Regenbogendoktrin' und 'Umerziehung' diffamiert wird, ist ein Schlag ins Gesicht.

Als Angestellte in der Stadtverwaltung fühlt sich Aylin durch die pauschale Verunglimpfung ihrer Arbeit als 'ideologisiert' in ihrer beruflichen Integrität verletzt.

✓ belegt Abschnitt 17: „Immer häufiger werden amtliche Entscheidungen von der Regenbogendoktrin geprägt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Community ist nicht 'archaisch'"IntegrationSicht auf anderekonträr

Zu sagen, eine ganze Religion sei 'archaisch' und gehöre nicht hierher, vergiftet das Klima. Das trifft meine Familie und viele meiner Freunde direkt ins Herz.

Die pauschale Ausgrenzung des Islams und die Leugnung seines Platzes in der Gesellschaft widersprechen Aylins Wunsch nach einer pluralistischen Gesellschaft, in der ihre Herkunftskultur respektiert wird.

✓ belegt Abschnitt 6: „Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Sachsen-Anhalt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Zwangsarbeit ist menschenverachtend!"IntegrationSicht auf anderekonträr

Menschen, die Schutz suchen, zu verpflichtenden Arbeiten im Wald heranzuziehen? Das hat mit einem modernen Rechtsstaat und Menschenwürde absolut nichts mehr zu tun.

Aylin, die an Rechtsstaat und Menschenwürde glaubt, ist entsetzt über die Forderung nach verpflichtender Arbeit für Schutzsuchende, was sie an dunkle historische Praktiken erinnert.

✓ belegt Abschnitt 14: „Asylbewerber im Rahmen rechtlich zulässiger Arbeitsgelegenheiten bei Aufforstungs- und Waldpflegearbeiten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Identität ist kein Verbrechen"IntegrationSicht auf anderekonträr

Warum wird bei Menschen mit zwei Pässen immer so getan, als wäre ihre Staatsbürgerschaft nur ein Gastgeschenk, das man ihnen bei Fehlverhalten wieder wegnehmen kann? Ich bin Deutsche.

Die Fokussierung auf die Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei Menschen mit Migrationsgeschichte empfindet Aylin als Stigmatisierung, die ihre eigene Zugehörigkeit zum Land als widerruflich darstellt.

✓ belegt Abschnitt 5: „Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei schwerkriminellen Doppelstaatsbürgern zum Regelfall" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗