ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Claude Opus 4.8 vs GPT 5.5 — Mareike (soloselbstständig) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Claude Opus 4.8eher zustimmend+4/−1
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Die Linke adressiert Mareikes materielle Kernsorgen ungewöhnlich konkret: Basis- und Mindesthonorare für selbstständige Kreative, eine Rentenversicherung für alle und ein Freibetrag zum Schutz kleiner Existenzen. Die geplante Ausweitung der kommunalen Wirtschaftssteuer auf alle Selbstständigen weckt zugleich Vorbehalte. Für ihre Absicherung überwiegt klar das Positive.

👍 Besonders gut

„Basishonorare für Selbstständige"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ein Boden unter meinen Honoraren, das hätte ich gern. Dann muss ich nicht mehr jeden Auftrag unter Wert annehmen.

Verbindliche Basishonorare treffen Mareikes Alltag als projektbezogen arbeitende Kreative unmittelbar und sichern ihr Einkommen nach unten ab.

✓ belegt S. 71: „Tarifbindung und Basishonorare für Selbstständige" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Mindesthonorare bei Förderung"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn öffentliches Geld fließt, sollen auch faire Honorare drin sein. Genau daran hängt bei mir oft die Miete.

Mindesthonorare bei geförderten Projekten wirken direkt auf Mareikes Auftragskonditionen und schützen vor Selbstausbeutung.

✓ belegt S. 70: „verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rente, in die alle einzahlen"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Meine Altersvorsorge ist ein Loch. Eine Rente, in die wir alle einzahlen, wäre für mich endlich ein Fundament.

Eine Rentenversicherung, in die auch Selbstständige einbezogen werden, adressiert Mareikes ungelöste Altersvorsorge unmittelbar.

✓ belegt S. 44: „gesetzliche Rentenversicherung, in die alle einzahlen müssen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Freibetrag schützt Kleine"Steuernbetrifft michbestätigt

Wenn ein Freibetrag kleine Existenzen wie meine ausdrücklich schützt, kann ich mit so einer Steuerreform leben.

Ein hoher Freibetrag mit degressiven Sätzen soll Kleinselbstständige entlasten, was Mareikes Sorge um Belastung der Kleinsten aufgreift.

✓ belegt S. 18: „damit kleine Existenzen geschützt" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Alle Einkommen in die Umlage?"Steuernbetrifft michkonträr

Freibetrag hin oder her, sobald es heißt alle Selbstständigen werden einbezogen, werde ich hellhörig. Ich zahle jetzt schon genug.

Die Ausweitung der Bemessungsgrundlage auf alle Selbstständigen weckt bei der ohnehin abgabengeplagten Mareike die Sorge vor einer neuen Belastung, trotz Freibetrag.

✓ belegt S. 18: „Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen werden" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

GPT 5.5zustimmend+6/−2
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike würde im Programm der Linken viele Punkte finden, die ihre kreative Selbstständigkeit ernst nehmen: Mindesthonorare, Basishonorare, Kulturförderung, Medienvielfalt und Verwaltungsvereinfachung treffen ihre Lage deutlich. Kritisch bleibt für sie vor allem die geplante Einbeziehung selbstständiger Einkommen in eine Gemeindewirtschaftssteuer, weil sie zusätzliche Steuerlogik und Bürokratie fürchtet. Insgesamt überwiegt aus ihrer Perspektive klar die Resonanz, weil das Programm ihre Branche und Absicherungsprobleme ungewöhnlich direkt adressiert.

👍 Besonders gut

„Endlich faire Honorare!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich kann meine Miete nicht mit Reichweite bezahlen. Wenn öffentlich geförderte Projekte endlich Mindesthonorare einplanen müssen, fühlt sich das nach echter Wertschätzung an.

Mareike arbeitet in einem Feld, in dem unbezahlte Sichtbarkeit und schlecht kalkulierte Projektbudgets existenzielle Risiken sind. Mindest- und Ausstellungshonorare würden ihre Arbeit als professionelle Leistung anerkennen statt als Liebhaberei behandeln.

✓ belegt S. 70: „verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Dauerförderung statt Projektstress"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Dieses ewige Projekt-Hangeln macht mich mürbe. Basishonorare und längere Förderlinien wären wenigstens ein Boden unter den Füßen.

Mareikes größte Belastung sind schwankende Aufträge und Förderlogiken, die viel unbezahlte Antragsarbeit erzeugen. Überjährige Instrumente und Basishonorare greifen genau ihr Bedürfnis nach Planbarkeit ohne Festanstellung auf.

✓ belegt S. 71: „Basishonorare für Selbstständige" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kreativwirtschaft wird gesehen"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn lokale Kreativarbeit mitgedacht wird, entstehen nicht nur nette Events, sondern echte Aufträge, Räume und Netzwerke für Leute wie mich.

Als soloselbstständige Kreative in einer urbanen Szene braucht Mareike regionale Auftraggeber, Netzwerke und öffentlich zugängliche Räume. Die Programmatik behandelt Kreativwirtschaft nicht nur als Dekoration, sondern als förderwürdige lokale Infrastruktur.

✓ belegt S. 70: „lokale Kreativwirtschaft und demokratische Teilhabe fördert" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Weniger Formular-Hölle, bitte"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich brauche keine hübschere PDF-Schlacht. Ich brauche Verfahren, die endlich logisch sind und mich nicht einen halben Arbeitstag kosten.

Mareike ist digital affin, aber vor allem von Verwaltungs- und Steueraufwand genervt. Der Ansatz, nicht nur analoge Bürokratie zu digitalisieren, sondern vorher Verfahren zu vereinfachen, trifft ihr Kerninteresse.

✓ belegt S. 143: „komplizierte und widersprüchliche Verfahren vereinfacht" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rente für Rasterlose"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Ich will nicht mit 67 merken, dass Selbstständigkeit einfach Altersarmut mit schönerem Laptop war. Alle einzubeziehen klingt fair.

Mareike hat kaum Rücklagen und keine betriebliche Absicherung; Altersvorsorge ist für sie ungelöst. Eine solidarische Erwerbstätigenversicherung würde ihre prekäre Selbstständigkeit zumindest perspektivisch in ein gemeinsames Sicherungssystem einbeziehen.

✓ belegt S. 44: „eine gemeinsame gesetzliche Rentenversicherung, in die alle einzahlen müssen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Medienvielfalt schafft Jobs"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn hier Medien nicht weiter ausdünnen, gibt es auch wieder mehr Redaktion, Gestaltung, Kampagnen und bezahlte Aufträge vor Ort.

Für Mareike als Content-, Text- oder Designselbstständige sind lokale Medien, Kulturkommunikation und unabhängige Öffentlichkeiten potenzielle Auftraggeber. Eine stärkere regionale Medienlandschaft kann ihre Marktlage verbessern.

✓ belegt S. 75: „Starke regionale Medien schaffen Arbeitsplätze" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Noch eine Steuer-Schublade?"Steuernbetrifft michkonträr

Ich sehe den Freibetrag, aber mein Puls geht trotzdem hoch. Sobald Selbstständige neu einbezogen werden, fürchte ich die nächste Pflicht, Tabelle und Vorauszahlung.

Auch mit Freibetrag berührt diese Position Mareikes Sorge vor zusätzlicher Steuer- und Erklärungslast direkt. Sie hört darin weniger Entlastung als die Ausweitung eines kommunalen Steuersystems auf Solo-Selbstständige.

✓ belegt S. 18: „Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Meine Bürokratie ist real"Demokratiebetrifft michkonträr

Ich schimpfe nicht auf Menschen im Amt. Ich schimpfe darauf, dass ich als Ein-Frau-Bude Formulare wälze wie ein Konzern.

Mareike kritisiert nicht Verwaltungsbeschäftigte, sondern den unverhältnismäßigen Aufwand für Kleinstbetriebe. Die Formulierung kann bei ihr den Eindruck auslösen, dass ihre konkrete Überforderung moralisch abgewehrt wird.

✓ belegt S. 145: „Das ständige Schimpfen auf „die Bürokratie“ vergiftet" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗