ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Claude Opus 4.8 vs Claude Sonnet 4.6 — Jule (studiert, queer) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Claude Opus 4.8ablehnend+2/−7
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule erlebt das Programm als breiten Angriff auf nahezu alles, was ihr wichtig ist: ihre queere Identität und Sichtbarkeit, die Rechte trans Personen, ihr Studienfeld, die Vielfaltsförderung und vor allem ihre Klimazukunft. Nur an Randpunkten wie bezahlbarem Wohnen und niedrigerer Stromsteuer findet sie eine reale Entlastung. Die existenzielle Betroffenheit überwiegt für sie eindeutig.

👍 Besonders gut

„Wenigstens beim Wohnen ein Lichtblick"Wohnenbetrifft michbestätigt

Bei mir ist am Monatsende oft eng. Dass wenigstens bezahlbarer Wohnraum mal vorkommt, nehme ich ernst.

Jule lebt mit knappem Budget zur Miete und fürchtet steigende Wohnkosten; eine Förderung bezahlbaren Wohnraums entspricht einem ihrer realen Bedürfnisse.

✓ belegt Abschnitt 15: „bezahlbare Wohnungen für Personen mit geringem und mittlerem Einkommen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Billigerer Strom hilft mir auch"Energiebetrifft michbestätigt

Klar wäre billiger Strom für mich eine Erleichterung. Nur erkaufe ich den hier mit dem Aus für die Energiewende, und das ist mir die Sache nicht wert.

Jede Preissteigerung trifft Jule sofort; eine niedrigere Stromsteuer würde ihr knappes Budget tatsächlich entlasten, unabhängig vom energiepolitischen Gesamtkurs.

✓ belegt Abschnitt 13: „vor allem einkommensschwache Bürger zu entlasten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Sie streiten meine Zukunft einfach ab"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie, es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Und die wird hier einfach weggewischt.

Klimaschutz ist für Jule existenziell für ihr Zukunftsgefühl; die grundsätzliche Leugnung jeder Klimapolitik trifft den Kern ihrer Werte und Lebensplanung.

✓ belegt Abschnitt 13: „lehnt die globalistische Klimaideologie" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Energiewende? Komplett abgewickelt"Energiebetrifft michkonträr

Statt die Erneuerbaren auszubauen, werden sie kaputtgespart und die Kohle wieder hochgefahren. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was wir brauchen.

Jule hofft auf eine konsequente Energiewende; das vollständige Streichen der Erneuerbaren-Förderung samt Rückkehr zu Kohle und Kernkraft steht ihrem zentralen Anliegen diametral entgegen.

✓ belegt Abschnitt 13: „diese Subventionen unter Wahrung des Bestandsschutzes ausnahmslos streichen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Flagge soll aus der Schule raus"Familiebetrifft michkonträr

Diese Flagge bedeutet, dass Leute wie ich dazugehören. Sie aus den Schulen zu verbannen, sagt jungen queeren Menschen: ihr seid hier nicht erwünscht.

Für Jule als queere Person ist die Regenbogenflagge ein Symbol erkämpfter Sichtbarkeit; ihr Verbot im schulischen Raum erlebt sie als gezielte Zurückdrängung queerer Lebensweisen.

✓ belegt Abschnitt 7: „keine Regenbogenfahne mehr gezeigt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Trans Jugendlichen wird der Weg verbaut"FamilieSicht auf anderekonträr

Hier geht es um echte Menschen, die mit ihrem Körper hadern. Ihnen pauschal die Versorgung zu verweigern, macht ihr Leben nur härter.

Jule setzt sich für queere Rechte ein; eine Politik, die trans Jugendlichen den Zugang zu Versorgung verwehrt, trifft eine Gruppe, mit der sie sich solidarisch verbunden fühlt.

✓ belegt Abschnitt 4: „den Zugang zu diesen experimentellen Eingriffen einzuschränken bzw. zu unterbinden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Queere Vereine kriegen den Geldhahn zu"Demokratiebetrifft michkonträr

Die Beratungsstellen und Vereine, die mir und anderen Halt geben, sollen ausgetrocknet werden. Das ist kein Sparen, das ist Verdrängung.

Jule fürchtet den Abbau von Vielfalts- und Antidiskriminierungsprogrammen; der gezielte Förderentzug für queer-unterstützende Strukturen bestätigt diese Sorge unmittelbar.

✓ belegt Abschnitt 4: „jede Form öffentlicher Förderung und steuerlicher Vergünstigung entziehen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mein Studienfach soll verschwinden"Bildungbetrifft michkonträr

Da werden ganze Forschungsrichtungen für unerwünscht erklärt, nur weil sie nicht ins Weltbild passen. Das hat mit Wissenschaftsfreiheit nichts zu tun.

Jule studiert Sozial- und Umweltwissenschaften; die Abschaffung ganzer Forschungsfelder, die ihr nahestehen, trifft ihr akademisches Umfeld und ihre Werte.

✓ belegt Abschnitt 8: „Genderstudien abschaffen!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mein BAföG steht auf der Kippe"Bildungbetrifft michkonträr

Ich brauche das BAföG, weil ich es brauche, nicht weil ich die beste Note habe. Wer nur nach Leistung fördert, lässt Leute wie mich hinten runterfallen.

Jule lebt von einer BAföG-Teilförderung; die Umstellung auf eine rein leistungsbasierte Förderung würde die bedarfsorientierte Absicherung, auf die sie angewiesen ist, infrage stellen.

✓ belegt Abschnitt 8: „alternativ zu dem Bafög-System eine Landesförderung aufbauen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6ablehnend+0/−5
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule findet im AfD-Programm an fast allen Punkten, die ihre Lebensrealität betreffen, direkte Gegenpositionen: ihre queere Lebensweise wird abgewertet, ihre Klimasorgen als Ideologie abgetan, ihre Sprache verboten und die Strukturen, in denen sie sich bewegt, sollen ihre Förderung verlieren. Das Programm trifft sie existenziell auf mehreren Ebenen gleichzeitig.

👎 Besonders schlecht

„Queere Lebensweisen als 'Abweichung'!"Familiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei meine Rechte zur Verhandlungsmasse macht, weiß ich genug. Mich als 'Abweichung' zu bezeichnen – das ist kein sachpolitisches Argument, das ist Ausgrenzung.

Jule ist queer und erlebt diese Formulierung als direkte Abwertung ihrer Lebensweise durch ein mögliches Regierungsprogramm; die Sprache selbst signalisiert, dass sie nicht als gleichwertige Bürgerin gilt.

✓ belegt Abschnitt 4: „sexuelle Abweichungen und nicht-reproduktive Lebensweisen mittlerweile mehr Akzeptanz genießen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Pubertätsblocker verbieten – mein Körper!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Das ist nicht der Staat, der schützt – das ist der Staat, der einschränkt. Junge Menschen, die sich in ihrem Körper nicht wohlfühlen, brauchen Unterstützung, keine Verbote.

Jule setzt sich in ihrem Hochschulumfeld für trans* Rechte ein; das Programm greift medizinische Entscheidungen an, die Betroffenen und ihren Ärzten zustehen sollten.

✓ belegt Abschnitt 4: „Zugang zu diesen experimentellen Eingriffen einzuschränken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Energiewende komplett stoppen – meine Zukunft!"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie – es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Wer die Energiewende als gescheitert erklärt und fossile Energie ausbauen will, nimmt mir diese Zukunft.

Für Jule ist der Klimaschutz keine Ideologie, sondern die Frage, ob sie in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft hat; die Kehrtwende in der Energiepolitik trifft sie an ihrem Kernwert.

✓ belegt Abschnitt 13: „AfD lehnt die globalistische Klimaideologie und die damit einhergehende Wohlstandsvernichtungspolitik grundlegend ab" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gendersprache verboten – auch an der Uni!"Bildungbetrifft michkonträr

Sprache ist Ausdruck davon, wen man als Teil der Gesellschaft sieht. Wenn der Staat vorschreibt, wie man schreiben darf – das ist keine Freiheit, das ist Kontrolle.

Jule studiert Sozial-/Umweltwissenschaften und nutzt inklusivere Sprache als Teil ihres Alltags und akademischen Umfelds; ein staatliches Verbot empfindet sie als Eingriff in die Sprachfreiheit.

✓ belegt Abschnitt 6: „Gendersprache im gesamten amtlichen Sprachgebrauch untersagen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kein Geld für queere Organisationen!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn Gruppen, die sich für Gleichstellung einsetzen, plötzlich keine Förderung mehr bekommen – dann werden Minderheiten still gestellt. Das ist keine neutrale Politik, das ist Ausgrenzung mit Staatsgeld.

Jule ist in einer Klima- und Hochschulgruppe aktiv, die sich auch mit Gleichstellungsthemen befasst; das Programm bedroht die Finanzierungsbasis solcher zivilgesellschaftlichen Strukturen.

✓ belegt Abschnitt 4: „Vereinen und Organisationen, die sich an solcher Agitation beteiligen, jede Form öffentlicher Förderung und steuerlicher Vergünstigung entziehen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗