ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

Marco (Polizist) × LINKE

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGPT 5.5Grok 4.3Qwen 3.7 Max
Claude Opus 4.8Modell-Urteilgemischt?KI-Urteile-Saldo+3/−3?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Marco freut sich über das Versprechen von 500 neuen Stellen, kürzerer Arbeitszeit und konsequenter Strafverfolgung, die seine Überlastung und seinen Wunsch nach Wirksamkeit adressieren. Zugleich erlebt er die Entkernung des Verfassungsschutzes, die Beschwerdestelle und die Ablehnung moderner Ermittlungstechnik als Misstrauen und Schwächung seiner Institution. Für ihn ergibt sich ein zwiespältiges Bild zwischen spürbarer Entlastung und ordnungspolitischer Reibung.

👍 Besonders gut

„500 neue Stellen – endlich Entlastung!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Gebt uns die Leute – mit 500 zusätzlichen Stellen hätte ich endlich Zeit für die Arbeit, statt nur Löcher zu stopfen.

Marco leidet unter Personalmangel und Überlastung; ein konkretes Stellenversprechen trifft seine wichtigste Forderung nach mehr Personal.

✓ belegt S. 128: „500 neue Polizeistellen bis 2030" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„38-Stunden-Woche – Zeit für die Familie!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Zwischen Wechselschicht und Familie bleibt wenig – 38 Stunden wären ein echtes Stück Entlastung für mich und meine Leute.

Marcos Belastung kommt vor allem aus Schicht und Personalmangel; eine kürzere Arbeitszeit verbessert seine Vereinbarkeit von Dienst und Familie.

✓ belegt S. 128: „Arbeitszeitreduktion für Polizeikräfte auf 38 Stunden" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Schwere Straftaten konsequent verfolgen!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn meine Fälle hinten nicht versanden, sondern konsequent verfolgt werden, macht meine Arbeit auf der Straße erst Sinn.

Marco frustriert es, wenn seine Arbeit hinten in der Justizkette versandet; spezialisierte Staatsanwaltschaften und konsequente Verfolgung stärken die Wirksamkeit seines Einsatzes.

✓ belegt S. 137: „konsequente Strafverfolgung schwerer Straftaten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Verfassungsschutz abschaffen? Falsch!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wer den Verfassungsschutz abräumt, schwächt genau die wehrhafte Demokratie, die meinen Job überhaupt rechtfertigt.

Marco ist institutionentreu und für eine wehrhafte Demokratie; den Verfassungsschutz zu entkernen erlebt er als Schwächung des Rechtsstaats, den er schützen soll.

✓ belegt S. 129: „Ein V erfassungsschutz in seiner jetzigen Form ist überflüssig" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Beschwerdestelle gegen uns – Generalverdacht!"Sicherheitbetrifft michkonträr

Ich habe nichts zu verbergen – aber so eine Stelle fühlt sich an, als stünden wir alle erstmal unter Verdacht.

Marco reagiert empfindlich auf pauschale Polizeikritik; eine Beschwerdestelle mit eigenen Ermittlern liest er als Misstrauen gegen seine Kollegschaft.

✓ belegt S. 128: „eine unabhängige Polizeibeschwerdestelle mit eigenen Ermittlungsbefugnissen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Palantir & Co. pauschal ablehnen – kurzsichtig!"Sicherheitbetrifft michkonträr

Die Täter sind technisch top – und wir sollen auf moderne Werkzeuge verzichten? So bleiben wir denen einen Schritt hinterher.

Marco will technisch auf der Höhe arbeiten; ein kategorisches Nein zu modernen Analysewerkzeugen erlebt er als Behinderung wirksamer Ermittlungsarbeit.

✓ belegt S. 129: „Die Einführung einer automatisierten Datenanalysesoftware wie Palantir lehnen wir konsequent ab" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗