ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Kerstin (Pflegekraft) (fiktiv)

Kerstin (Pflegekraft) × LINKE

fiktive Persona – keine reale Person
📋 Vollständiges Profil von Kerstin (Pflegekraft) →
Vergleichen mit:Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGPT 5.5Grok 4.3Qwen 3.7 Max
Claude Opus 4.8Modell-Urteilzustimmend?KI-Urteile-Saldo+5/−0?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Kerstin findet bei der Linken nahezu alle ihre beruflichen Kernforderungen wieder: mehr Personal, West-Lohn und Tarifbindung, Schutz ihrer migrantischen Kolleg:innen sowie ein Ende der Ökonomisierung in den Krankenhäusern. Auch die solidarische Pflegefinanzierung entlastet die von ihr Versorgten. Aus ihrer Sicht entspricht das Programm fast vollständig ihrer sozial- und arbeitnehmerorientierten Haltung.

👍 Besonders gut

„Mehr Personal statt Sonntagsreden!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Schickt uns Personal, keine warmen Worte – verlässliche Dienstpläne und mehr Hände sind genau das, was die Station braucht.

Kerstin arbeitet auf einer chronisch unterbesetzten Station; konkrete Zusagen für mehr Personal und verlässliche Dienstpläne treffen ihren wichtigsten Wunsch.

✓ belegt S. 53: „verbesserte Arbeitsbedingungen mit mehr Personal" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Endlich West-Lohn und Tarif!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Wir leisten dasselbe wie im Westen – dann will ich auch endlich denselben Lohn und einen verlässlichen Tarif.

Gemessen an ihrer Belastung empfindet Kerstin ihren Lohn als zu niedrig; Lohnangleichung und Tarifbindung würden ihre Bezahlung spürbar verbessern.

✓ belegt S. 51: „Angleichung der Löhne an das westdeutsche Niveau" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Ohne meine Kolleginnen läuft hier nichts!"Integrationbetrifft michbestätigt

Ohne meine Kolleginnen aus dem Ausland wäre die Station längst dicht – schön, dass das hier endlich jemand ausspricht.

Kerstins Station hängt an migrantischen Kolleg:innen; dass das Programm Zuwanderung als unverzichtbar würdigt statt zum Problem zu erklären, deckt sich mit ihrer Sicht.

✓ belegt S. 97: „die Branche ohne Zuwanderung nicht mehr funktionieren würde" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Krankenhäuser raus aus der Rendite-Logik!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn nicht mehr die Rendite den Takt vorgibt, sondern der Bedarf, wird mein Arbeitsalltag endlich menschlicher.

Kerstin steht Ökonomisierung und Privatisierung kritisch gegenüber; eine bedarfsorientierte, öffentliche Finanzierung würde den Renditedruck auf ihren Alltag mindern.

✓ belegt S. 48: „nicht nach Fallpauschalen, Profit oder Kostendruck" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Pflege darf nicht arm machen!"GesundheitSicht auf anderebestätigt

Ich erlebe, wie Familien an den Pflegekosten zerbrechen – dass die starken Schultern mehr tragen, ist nur gerecht.

Kerstin sieht die Überforderung Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen täglich; eine solidarisch finanzierte Pflege entlastet die von ihr Versorgten.

✓ belegt S. 56: „damit starke Schultern mehr tragen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗