ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Kerstin (Pflegekraft) (fiktiv)

Kerstin (Pflegekraft) × BSW

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGPT 5.5Grok 4.3Qwen 3.7 Max
Claude Opus 4.8Modell-Urteilzustimmend?KI-Urteile-Saldo+6/−1?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Kerstin findet ihre Kernanliegen stark vertreten: Tariftreue für alle Klinikbeschäftigten, faire Löhne, Rückführung von Kliniken in öffentliche Hand, eine solidarische Bürgerversicherung und eine Bleibeperspektive für ihre arbeitenden Kolleginnen. Nur die Rhetorik begrenzter Aufnahmebereitschaft missfällt ihr mit Blick auf ihr Team. Insgesamt liest sie das Programm als deutliche Aufwertung der Pflege und des öffentlichen Gesundheitswesens.

👍 Besonders gut

„Tariflohn für alle im Krankenhaus!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Endlich Tarif für alle auf der Station – egal ob fest angestellt oder in irgendeine Tochterfirma ausgegliedert.

Kerstin erlebt Tarifflucht und Ausgliederung; ein verbindliches Tariftreuegesetz für alle Klinikbeschäftigten trifft genau ihre Forderung nach fairer Bezahlung.

✓ belegt S. 57: „Das BSW fordert ein Tariftreuegesetz für Krankenhäuser" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Faire Löhne statt Sonntagsreden!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Schickt uns Personal und zahlt anständig – verlässliche Dienstpläne und faire Löhne, nicht nur Klatschen vom Balkon.

Kerstin empfindet ihre Bezahlung gemessen an der Belastung als zu niedrig; das Versprechen fairer Löhne und planbarer Arbeitszeiten adressiert ihren Alltag direkt.

✓ belegt S. 58: „Pflegekräfte verdienen faire Löhne" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Pflege gehört nicht der Rendite!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn Konzerne nur auf Rendite schauen, leidet die Versorgung – Pflege gehört in öffentliche Hand, nicht an die Börse.

Kerstin sieht in der Ökonomisierung die Ursache ihrer Arbeitsverdichtung; die Rückführung von Kliniken in öffentliche Hand entspricht ihrer Kritik an Rendite vor Versorgung.

✓ belegt S. 57: „unverzüglich in die öffentliche Hand zurückgeführt" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schluss mit der Zwei-Klassen-Medizin!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Es kann nicht sein, dass der Geldbeutel über die Behandlung entscheidet – eine Versicherung für alle wäre endlich gerecht.

Kerstin steht Privatisierung und Ungleichheit im Gesundheitswesen kritisch gegenüber; eine solidarische Bürgerversicherung stärkt aus ihrer Sicht eine bedarfsgerechte Versorgung.

✓ belegt S. 56: „um die Zwei-Klassen-Medizin zu überwinden" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Meine Kolleginnen dürfen bleiben!"IntegrationSicht auf anderebestätigt

Ohne meine Kolleginnen aus dem Ausland wäre die Station längst dicht – gut, dass die, die arbeiten, hierbleiben dürfen.

Kerstins Station hängt an migrantischen Kolleginnen; die Bleibeperspektive für arbeitende und ausbildende Menschen schützt direkt ihr Team und die Versorgung.

✓ belegt S. 64: „Wer seinen Beitrag leistet, muss eine verlässliche Perspektive erhalten." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Streikrecht bleibt unantastbar!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ohne Streikrecht und starke Mitbestimmung holen wir in der Pflege gar nichts heraus – gut, dass das verteidigt wird.

Als gewerkschaftlich orientierte Pflegekraft sieht Kerstin im Schutz von Streikrecht und Mitbestimmung die Grundlage, ihre Arbeitsbedingungen überhaupt verbessern zu können.

✓ belegt S. 22: „als Grundpfeiler der Demokratie darf nicht eingeschränkt werden" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Reden über Migranten als Last."IntegrationSicht auf anderekonträr

Manche reden, als wären meine Kolleginnen das Problem – dabei halten genau sie die Versorgung am Laufen.

Kerstin ist empfindlich gegenüber Tönen, die ihre migrantischen Kolleginnen als Problem rahmen; die Überlastungs-Rhetorik widerspricht ihrer solidarischen Haltung.

✓ belegt S. 62: „Die heimische Bevölkerung ist vor Überlastungstendenzen zu schützen." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗