ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Uwe (Industriefacharbeiter) (fiktiv)

Uwe (Industriefacharbeiter) × AFD

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGPT 5.5Grok 4.3Qwen 3.7 Max
Claude Opus 4.8Modell-Urteilgemischt?KI-Urteile-Saldo+3/−3?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Uwe ist tief zwiegespalten: Billige Industrieenergie, Erhalt der Kohlejobs und das Ende der CO2-Bremse treffen seine existenzielle Sorge um den Chemiestandort. Zugleich kollidiert das Programm mit seinem Kern als Gewerkschafter, etwa bei der Abwertung betrieblicher Mitbestimmung und der Senkung der Staatsquote, die er als Sozialabbau liest. Jobschutz und gewerkschaftliche Werte ziehen ihn in entgegengesetzte Richtungen.

👍 Besonders gut

„Billige Energie rettet meine Branche!"Energiebetrifft michbestätigt

Ohne bezahlbare Energie ist mein Werk weg, und mit ihm mein Job. Wer die Industrie hält, hält meine Kollegen in Arbeit.

Uwes Wohlstand hängt am Bestand des Chemiestandorts; bezahlbare Industrieenergie und ein Stopp der Deindustrialisierung treffen seine existenzielle Sorge um die Jobs.

✓ belegt Abschnitt 13: „den Arbeitsplatzabbau im Land zu stoppen und einen Reindustrialisierungsprozess einzuleiten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kohlejobs nicht einfach abschreiben!"Energiebetrifft michbestätigt

Ich bin nicht gegen Klimaschutz, aber nicht gegen einen, der meine Kollegen arbeitslos macht. Gute Industriejobs muss man halten.

Uwe fürchtet, dass das Tempo der Transformation Industriejobs vernichtet; der Erhalt gut bezahlter Industriearbeit entspricht seinem Kernanliegen als Gewerkschafter.

✓ belegt Abschnitt 13: „gut bezahlte Industriearbeitsplätze im Land zu sichern" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„CO2-Bremse runter von der Industrie!"Klimabetrifft michbestätigt

Wenn die Konkurrenz im Ausland keine CO2-Abgabe zahlt und wir schon, dann wandern die Jobs ab. Das sehe ich jeden Tag im Betrieb.

Uwe erlebt das Transformationstempo als Jobgefahr; das Argument, die CO2-Bepreisung koste Arbeitsplätze, deckt sich mit seiner Sorge um den Standort.

✓ belegt Abschnitt 13: „gut bezahlte Arbeitsplätze im Land für immer verloren" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Mitbestimmung ist nicht 'fehl am Platz'!"Arbeitbetrifft michkonträr

Mitbestimmung im Betrieb ist kein Beiwerk, das ist hart erkämpft. Wer das für 'fehl am Platz' hält, hat mich als Gegner.

Als Betriebsrat und Gewerkschafter ist Mitbestimmung Uwes Kernwert; die Einordnung von Wirtschaftsunternehmen als Ort, an dem das demokratische Prinzip fehl am Platz sei, richtet sich gegen sein Selbstverständnis.

✓ belegt Abschnitt 7: „Neben dem Militär oder den Wirtschaftsunternehmen ist die Schule" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Staatsquote runter heißt Sozialabbau"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Schlanker Staat klingt gut, heißt am Ende aber oft, dass beim Sozialen gekürzt wird. Da bin ich skeptisch.

Uwe lehnt Sozialabbau und einen geschwächten Sozialstaat ab; eine pauschale Senkung der Staatsquote und Ausgabenkürzungen liest er als Angriff auf soziale Sicherungssysteme.

✓ belegt Abschnitt 17: „die Staatsquote in Sachsen-Anhalt zu senken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Klima ganz wegzuleugnen geht zu weit"KlimaSicht auf anderekonträr

Ich will den Wandel mit Jobschutz, nicht ohne Wandel. So zu tun, als gäbe es das Klimaproblem gar nicht, ist mir zu billig.

Uwe ist für Klimaschutz, nur in sozial abgesichertem Tempo; die völlige Leugnung jeder Klimapolitik überschreitet seine Position, die den Wandel im Grundsatz bejaht.

✓ belegt Abschnitt 13: „lehnt die globalistische Klimaideologie" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗