Sabine (SHK-Meisterin) × Grüne
fiktive Persona – keine reale PersonDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Sabine erkennt im Programm viel, was ihren Mittelstandsinteressen entgegenkommt: Wertschätzung des Handwerks, Hilfe bei der Fachkräftegewinnung, sinkende Strompreise und endlich verlässliche Vorgaben beim Heizungstausch. Skeptisch bleibt sie bei zusätzlichen Vergabe- und Sozialabgabenlasten, die sie als Bürokratie und Belastung für kleine Betriebe liest. Insgesamt überwiegen für sie die positiven Signale leicht.
👍 Besonders gut
Endlich redet mal jemand übers Handwerk wie über etwas Wertvolles und nicht wie über einen Notnagel.
Sabine wünscht sich Anerkennung des Handwerks; das ausdrückliche Bekenntnis dazu trifft ihre berufliche Identität.
✓ belegt S. 90: „die Wertschätzung des Handwerks stärken" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗
Wenn ich Gesellen und Azubis brauche und einer mir die Bürokratie dafür abnimmt, dann bringt mir das wirklich was.
Der Fachkräftemangel ist Sabines drängendstes Problem; eine zentrale Stelle zur Gewinnung von Fachkräften adressiert genau ihre Personalsorgen.
✓ belegt S. 91: „schaffen eine One-Stop-Agency" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗
Jeder Cent weniger beim Strom hilft mir und meinen acht Leuten – das ist kein Luxus, das ist Liquidität.
Energiekosten belasten Sabines Betrieb laufend; die angekündigte Strompreissenkung trifft einen ihrer fixen Kostenposten.
✓ belegt S. 22: „Die Strompreise wollen wir senken" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗
Sag mir eine klare Regel für die Wärmepumpe, an die ich mich halten kann – dann läuft auch der Auftrag.
Sabine leidet als SHK-Meisterin unter wechselnden Heizungsregeln; praxisnahe, unkomplizierte Vorgaben würden ihre Kundenaufträge planbarer machen.
✓ belegt S. 26: „unkomplizierte Vorgaben geben" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗
👎 Besonders schlecht
Noch mehr Bedingungen für öffentliche Aufträge – das treibt mir nur den Papierkram hoch, den ich ohnehin nicht schaffe.
Als mittelständische Unternehmerin sieht Sabine in zusätzlichen Vergabe- und Tarifauflagen mehr Nachweispflichten und einen Nachteil gegenüber Großen.
Am Ende zahle ich als Chefin und Selbstständige wieder drauf – wer trägt das Risiko, wenn nicht ich?
Als selbstständige Unternehmerin befürchtet Sabine bei einer Bürgerversicherung steigende Abgaben auf Betriebs- und Lohnkosten.
✓ belegt S. 76: „Prinzip der Bürger*innenversicherung ein" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗