ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Mareike (soloselbstständig)

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin

Berliner Solo-Kreative zwischen guten Monaten und Flaute, die durch jedes soziale Raster fällt.

DigitalisierungArbeitGesundheitSteuernWirtschaft

Wie die Modelle diese Persona einordnen

Claude Opus 4.8

7 Parteien bewertet
Ø-Urteileher zustimmend (+0.7)
KI-Urteile-Saldo+33 / −15
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Profil

demografie
alter
39
geschlecht
weiblich
wohnort
Berlin
haushalt
Single oder ohne Kinder; selbstbestimmter, aber unsicherer Lebensstil
bildung
Hochschulabschluss im Kreativ-/Designbereich
oekonomie
beruf
soloselbstständig im Kreativ-/Digitalbereich (Design, Text, Content), Künstlersozialkasse
einkommen
stark schwankend: gute Monate, dann Flaute; im Jahresmittel mittel bis niedrig
vermoegen schulden
kaum Rücklagen, keine betriebliche Absicherung; private Vorsorge dünn
finanzieller druck
Auftragsschwankungen, Vorfinanzierung, KSK-/Krankenversicherungsbeiträge, Altersvorsorge ungelöst
werte haltung
grundwerte
  • Selbstbestimmung
  • Kreativität als Beruf
  • faire Absicherung auch für Selbstständige
  • Offenheit
sorgen
  • keine soziale Absicherung für Soloselbstständige (Krankheit, Auftragsflaute, Alter)
  • Bürokratie- und Steuerlast, die Kleinste überfordert
  • Streichung von Kultur-/Kreativförderung; KSK unter Druck
hoffnungen
  • Absicherung für Selbstständige
  • weniger Bürokratie
  • verlässliche KSK
  • Förderung der Kreativwirtschaft
politische grundhaltung
Liberal-progressiv, individualistisch, aber auf soziale Absicherung angewiesen. Quergespannt: gegen reine Marktlogik ohne Sicherung für Selbstständige, gegen Kürzungen der Kulturförderung, zugleich genervt von Steuer- und Bürokratielast für die Kleinsten. Parteipolitisch ungebunden.
menschenbild
Auch wer zwischen den Schubladen arbeitet, verdient Absicherung und faire Regeln
sicht auf andere
  • Reine Marktlogik/'Eigenverantwortung' — kritisch — lässt Soloselbstständige im Risiko allein
  • Kürzungspolitik bei Kultur/Förderung — ablehnend: trifft ihre Existenzgrundlage direkt
  • Bürokratie/Finanzamt — überfordert und genervt: Aufwand steht außer Verhältnis zur Betriebsgröße
verhalten
mediennutzung
  • Instagram/LinkedIn/Behance
  • Branchen-Newsletter
  • Podcasts
  • Online-Medien
alltag
Projektarbeit, Akquise, Buchhaltung, Networking; planbar ist wenig
informationsverhalten
digital-affin, gut vernetzt; prüft Politik an Absicherung, Steuern, Förderzugang
themen stakes
digitalisierung
digitale Verwaltung, Plattformökonomie, faire Honorare, Bürokratieabbau
arbeit
soziale Absicherung Soloselbstständiger, KSK, Status/Scheinselbstständigkeit
gesundheit
Kranken-/Pflegeversicherung für Selbstständige, Altersvorsorge
steuern
Steuer-/Beitragslast für Kleinste, Vorauszahlungen, Vereinfachung
wirtschaft
Kultur-/Kreativwirtschaftsförderung, Auftrags- und Marktlage
stimme
  • Wenn ich krank werde oder die Aufträge wegbleiben, fange ich keinen Schutz auf – da ist einfach nichts.
  • Ich falle durch jedes Raster: zu selbstständig für Schutz, zu klein für die Bürokratie.