Mareike (soloselbstständig) × LINKE
fiktive Persona – keine reale PersonBerlinDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Dieses Programm sieht mich zwischen den Schubladen endlich: Mindesthonorare, Mutterschaftsgeld für Selbstständige, eine gestärkte KSK, Digitalförderung und bezahlbare Räume treffen genau meine Existenzsorgen. Dass die großen Sicherungsfragen am Bund hängen, trübt den guten Eindruck nur wenig.
👍 Besonders gut
Mindesthonorare – das ist der Unterschied zwischen guten Monaten und Flaute, die einen auffängt.
Verbindliche Mindesthonorare schützen genau die schwankenden Einkommen einer Soloselbstständigen in der Kreativwirtschaft.
Genau so ein Loch fürchte ich – wenn ich ausfalle, ist nichts da. Hier wird es endlich adressiert.
Mutterschaftsgeld für Soloselbstständige schließt eine der größten Sicherungslücken dieser Erwerbsform.
Die KSK ist mein einziger Halt – gut, dass sie nicht zur Disposition steht, sondern gestärkt wird.
Der Erhalt und die Öffnung der KSK sichern die soziale Grundlage ihrer Selbstständigkeit.
So eine Förderung ging zu über 90 Prozent an Leute wie mich – die brauche ich, nicht die Konzerne.
Eine Digitalförderung, die vor allem Soloselbstständige erreichte, hilft genau ihrer Betriebsgröße.
✓ belegt S. 95: „Wir werden die Digitalförderung wieder aufnehmen." — LINKE-Wahlprogramm ↗
Bezahlbare Räume und ein Publikum, das sich Kultur leisten kann – das ist mein Ökosystem.
Bezahlbare Räume und geförderter Kulturzugang stärken die Kreativwirtschaft, von der sie lebt.
👎 Besonders schlecht
Klingt alles nach mir – nur liegt das Entscheidende beim Bund, und da hakt es seit Jahren.
Die wichtigsten Sicherungsreformen liegen beim Bund, sodass das Land sie nur einfordern, aber nicht garantieren kann.