ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Mareike (soloselbstständig) × CDU

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
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Claude Opus 4.8Modell-Urteileher zustimmend?KI-Urteile-Saldo+5/−2?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Bei Arbeitsräumen, Clubkultur, praxisnaher Kreativförderung und KI ist das erstaunlich nah an meiner Welt - da fühle ich mich gesehen. Aber mein eigentliches Loch, die soziale Absicherung als Soloselbstständige, kommt nicht vor, und Förderprogramme stehen unter Kürzungsvorbehalt. Kulturpolitisch ein Lichtblick, sozialpolitisch lässt es mich weiter im Regen stehen. Knapp positiv, mit dickem Aber.

👍 Besonders gut

„Bezahlbare Arbeitsräume"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ein bezahlbarer Raum zum Arbeiten - das ist für mich mehr wert als jede Sonntagsrede.

Bezahlbare Atelier-/Arbeitsräume sind für Mareikes prekäre Soloselbstständigkeit ein realer Vorteil.

✓ belegt S. 119: „Deren wertvolle Arbeit unterstützen wir mit fairen Rahmenbedingungen und der Förderung von bezahlbaren Arbeitsräumen." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Clubkultur als Standortfaktor"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn kreative Räume und Clubs bleiben, bleibt auch meine Auftragslage lebendig.

Die Sicherung kreativer Orte stützt das Ökosystem, aus dem Mareike ihre Aufträge zieht.

✓ belegt S. 122: „Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen sollen frühzeitig gesichert und planungsrechtlich verlässlich abgesichert werden." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Kreativwirtschaft nicht durchs Raster fallen lassen"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich falle ständig durch jedes Raster - dass das mal jemand anspricht, überrascht mich positiv.

Genau das 'durchs Raster fallen' beschreibt Mareikes Grunderfahrung; praxisnähere Förderung nimmt sie ernst.

✓ belegt S. 121: „Förderrichtlinien sollen praxisnäher gestaltet werden, damit wirtschaftlich agierende Kultureinrichtungen nicht zwischen klassischer Kulturförderung und Wirtschaftsförderung durchs Raster fallen." — CDU-Wahlprogramm ↗

„KI als kreatives Werkzeug"Digitalisierungbetrifft michkonträr

KI als Werkzeug statt Bedrohung - das passt zu meiner Arbeitsweise.

Als digital-affine Kreative kann Mareike von KI-freundlicher Kulturpolitik profitieren.

✓ belegt S. 120: „Wir möchten künstliche Intelligenz als kreatives Werkzeug nutzbar machen." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Vergünstigte Kultur-Teilhabe"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Kultur für alle zu erhalten, hält auch den Markt am Leben, in dem ich arbeite.

Erhalt kultureller Teilhabeprogramme stützt das kulturelle Umfeld, von dem Mareike lebt.

✓ belegt S. 120: „Wir unterstützen die Teilhabe an Kultur für alle und schätzen Programme wie „KulturLeben Berlin“, die bestimmten Personengruppen den Kauf von erheblich vergünstigten Tickets ermöglichen." — CDU-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Meine soziale Absicherung fehlt komplett"Arbeitbetrifft michkonträr

Kein Wort zu KSK oder Absicherung für Leute wie mich - genau da, wo ich durchfalle, ist Leere.

Mareikes Kernproblem - keine Absicherung bei Krankheit, Auftragsflaute oder im Alter - wird schlicht nicht adressiert.

✓ belegt S. 102: „Arbeit ist der beste Schutz vor Armut." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Förderprogramme auf dem Prüfstand"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Wenn an Förderung der Rotstift droht, wackelt meine ohnehin dünne Existenzgrundlage.

Kürzungsvorbehalte bei Förderprogrammen treffen Mareikes fragile Existenzgrundlage direkt.

✓ belegt S. 91: „Freiwillige Förderprogramme und Projekte der sogenannten „Kostenlos-Stadt“ werden wir auf den Prüfstand stellen, damit die knappen Haushaltsmittel des Landes Berlin dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden." — CDU-Wahlprogramm ↗