ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Mareike (soloselbstständig) × AFD

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
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Claude Opus 4.8Modell-Urteileher ablehnend?KI-Urteile-Saldo+3/−4?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Bei Bürokratie und ein bisschen Kreativwirtschaftsförderung nicken die mir kurz zu - E-Rechnungsbefreiung und Mikrokredite nehme ich. Aber mein Kernproblem, die Absicherung für Soloselbstständige, lassen sie mit ihrer Eigenverantwortungs- und Sanktionslogik komplett im Regen, und der Kulturkampfton gegen Gender und die 'zu linke' Szene richtet sich gegen meine ganze Lebenswelt. Ein paar Krümel Entlastung wiegen das nicht auf - unterm Strich lehne ich ab.

👍 Besonders gut

„Kleine von der E-Rechnungspflicht befreien - danke"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Jede neue Pflicht ist für mich als Ein-Frau-Betrieb ein Abend Buchhaltung mehr. Wenn die E-Rechnungspflicht für Kleine wegfällt, atme ich auf.

Mareike fällt als Soloselbstständige durch jedes Raster und ist von jeder neuen Pflicht überfordert; eine Befreiung kleiner Betriebe von der E-Rechnung nimmt ihr genau solchen Aufwand.

✓ belegt S. 18: „Unnötige Belastungen für kleine und mittelständische Unternehmen durch die bis 2028 erfolgende Umstellung ausschließlich auf digitale Rechnungen (E-Rechnungen) wollen wir durch eine Befreiung kleiner Betriebe von der E-Rechnungspflicht reduzieren." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Wagniskapital und Mikrokredite für die Kreativszene"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Mikrokredite und Gründungsberatung könnten mir über Flauten helfen. Nett gedacht - nur löst das mein eigentliches Problem, die Absicherung, nicht.

Mareikes Existenz hängt an der Kreativwirtschaft; Mikrokredite und Beratung wären ein Ansatz für Vorfinanzierung und Auftragsflauten - auch wenn sie ihre fehlende soziale Absicherung nicht ersetzen.

✓ belegt S. 90: „Um das enorme Potential der Kultur- und Kreativwirtschaft besser ausschöpfen zu können, wollen wir gezielt innovative Finanzierungsformen wie Wagniskapital und Mikrokredite einsetzen sowie Beratungsangebote zu Unternehmensgründung und Selbständigkeit im Kreativsektor ausbauen." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Kultur soll kein Privileg weniger sein"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Klingt erstmal nach meiner Welt - Kultur für alle. Nur passt das kaum dazu, dass gleichzeitig bei allem gekürzt wird, was denen zu 'links' ist.

Mareike fürchtet die Streichung von Kulturförderung; das Bekenntnis, Kultur breit zugänglich zu halten, klingt gut - steht aber im Widerspruch zu den geplanten Kürzungen bei als 'ideologisch' eingestuften Projekten.

✓ belegt S. 90: „Denn Kunst und Kultur dürfen nicht zum Privileg einiger weniger werden." — AFD-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Eigenverantwortung predigen, mich im Risiko lassen"Arbeitbetrifft michkonträr

Eigenverantwortung - als ob ich nicht schon alles allein stemme. Wenn die Aufträge wegbleiben oder ich krank werde, fange ich mit 'Eigenverantwortung' gar nichts auf.

Mareike ist auf soziale Absicherung angewiesen und fällt durch jedes Raster; eine Sozialpolitik, die auf Eigenverantwortung statt auf Absicherung für Soloselbstständige setzt, lässt sie genau im Risiko allein.

✓ belegt S. 49: „Sozialpolitik bedeutet für uns: Eigenverantwortung fördern, Familien stärken und ehrenamtliches Engagement unterstützen." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Sanktionslogik trifft die Unsichersten"Gesundheitbetrifft michkonträr

Bei meinem schwankenden Einkommen brauche ich ein Netz, das trägt - nicht Misstrauen und Sanktionen. Das macht mir mehr Angst, als es hilft.

In schlechten Monaten ist Mareike auf ein funktionierendes Netz angewiesen; ein Kurs aus Prüfungen und Sanktionen macht das ohnehin dünne Sicherungssystem für Menschen mit schwankendem Einkommen noch bedrohlicher.

✓ belegt S. 49: „Regelmäßige Bedürftigkeitsprüfungen, Sanktionen bei Leistungsverweigerung und ein Vorrang für die Arbeitsaufnahme müssen selbstverständlich sein." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Kulturkampf gegen meine Lebenswelt"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Dieser Kulturkampfton gegen Gender und Offenheit ist genau das Gegenteil der Szene, in der ich lebe und arbeite. Das schreckt mich ab.

Als liberal-progressive Kreative erlebt Mareike den kulturkämpferischen Ton gegen Gender und Vielfalt als Angriff auf ihre Lebenswelt und die offene Szene, aus der sie ihre Aufträge zieht.

✓ belegt S. 86: „Die rechtschreibwidrige Gendersprache lehnen wir als politisches Umerziehungsprojekt ab, das darauf abzielt, die natürliche und historisch gewachsene Sprachentwicklung politisch zu manipulieren und einen ideologischen Spaltpilz in die Gesellschaft zu tragen." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Förderung streichen, was 'zu links' ist - das trifft die Szene"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Was denen 'zu links' ist, ist oft genau die geförderte Szene, von der ich lebe. Solche Pauschal-Streichungen treffen am Ende auch Leute wie mich.

Mareike fürchtet die Streichung von Kultur- und Projektförderung; das pauschale Etikett 'linksradikal' droht Teile der geförderten Kreativ- und Zivilszene zu treffen, in der sie sich bewegt.

✓ belegt S. 77: „Berlin vergibt jedes Jahr hohe Summen an linksradikale NGOs und Vereine, die eine fragwürdige ideologische Agenda betreiben und bürgerlichen Patriotismus verunglimpfen." — AFD-Wahlprogramm ↗