ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
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Stefan (Bundeswehr) × LINKE

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
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Claude Opus 4.8Modell-Urteilablehnend?KI-Urteile-Saldo+3/−5?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Dieses Programm steht meinem Beruf und meiner Überzeugung fundamental entgegen: kategorisches Nein zu Aufrüstung, Ablehnung von Rüstungsindustrie, Bundeswehr raus aus Schulen und keine Vorbereitung auf den Verteidigungsfall. Angesichts der Lage an der NATO-Ostflanke ist das für mich das Gegenteil verlässlicher Sicherheitspolitik.

👍 Besonders gut

„Bessere Bedingungen für Einsatzkräfte"ArbeitSicht auf anderekonträr

Dass man an die Bedingungen von Einsatzkräften denkt, ist grundsätzlich richtig – nur an die Truppe denkt hier keiner.

Bessere Bedingungen für uniformierte Einsatzkräfte berühren am Rand auch seine Arbeitswelt, wenn auch nicht die Bundeswehr.

✓ belegt S. 292: „Die Linke setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsbedingungen bei Polizei und Feuerwehr nachhaltig verbessert werden." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Kritische Infrastruktur widerstandsfähig machen"SicherheitSicht auf anderekonträr

Kritische Infrastruktur härten und für den Ernstfall vorsorgen – das ist wenigstens ein Sicherheitsdenken, das ich teile.

Der Schutz kritischer Infrastruktur und ernsthafte Krisenvorsorge entsprechen seinem sicherheitspolitischen Denken.

✓ belegt S. 298: „Es gilt, diese Schwachstellen systematisch aufzuarbeiten und daraus politische Konsequenzen zu ziehen – mit Investitionen in die Resilienz der Netzinfrastruktur, transparenten Krisenplänen, klaren Zuständigkeiten und finanzieller Unterstützung für Betroffene." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Rechte Netzwerke entwaffnen"DemokratieSicht auf anderekonträr

Bewaffnete Rechtsextreme haben in Institutionen nichts verloren – da bin ich klar dabei.

Als verfassungstreuer Soldat begrüßt er ein hartes Vorgehen gegen bewaffnete rechtsextreme Netzwerke und deren Einfluss in Sicherheitsbehörden.

✓ belegt S. 329: „Wir setzen uns außerdem für eine konsequente Entwaffnung rechter Strukturen ein." — LINKE-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Nein zu Aufrüstung – gegen meinen Auftrag"Verteidigungbetrifft michkonträr

Ich stehe für dieses Land ein – aber ohne Aufrüstung kann ich den Auftrag an der Ostflanke nicht erfüllen.

Das kategorische Nein zu Aufrüstung untergräbt aus Sicht eines Berufssoldaten die für die Ostflanke nötige Verteidigungsfähigkeit.

✓ belegt S. 12: „Wir bleiben bei unserem Nein zu Aufrüstung und Militarisierung." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Friedenstüchtigkeit statt Verteidigungsfähigkeit"Verteidigungbetrifft michkonträr

Mit warmen Worten fahre ich keine Übung – die Bedrohung an der Ostflanke ist real, nicht abstrakt.

Die Absage an militärische Stärke ignoriert die reale Bedrohungslage, die seinen Dienst bestimmt.

✓ belegt S. 11: „Anstelle von Aufrüstung und zunehmender Militarisierung der Gesellschaft setzen wir uns für Friedenstüchtigkeit ein." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Rüstungsindustrie unerwünscht"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Ohne Rüstung keine Ausrüstung – wer die Produktion ablehnt, lässt die Truppe im Regen stehen.

Wer Rüstungsproduktion und -forschung ablehnt, versagt der Bundeswehr die materielle Grundlage ihrer Einsatzbereitschaft.

✓ belegt S. 96: „Wir lehnen die Umwandlung von ziviler Produktion in Rüstungsproduktion und die Ansiedlung von weiterer Rüstungsindustrie und -forschung in Berlin ab." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Bundeswehr aus den Schulen verbannt"Demokratiebetrifft michkonträr

Man behandelt die Bundeswehr wie etwas Anrüchiges, das man vor Jugendlichen verstecken muss – das trifft mich.

Die Verbannung der Bundeswehr aus Schulen behandelt seine Institution als etwas, das der Jugend vorenthalten werden muss.

✓ belegt S. 169: „Wir wollen deshalb alle Kooperationen zwischen Bundeswehr und Berliner Schulen beenden und setzen uns für das Verbot jeglicher Werbung und Rekrutierung Minderjähriger ein." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Kliniken verweigern die Landesverteidigung"Sicherheitbetrifft michkonträr

Wer nicht mal für den Ernstfall üben will, hat die Lage nicht verstanden – Vorsorge ist kein Kriegstreiben.

Die Ablehnung von Vorbereitungen für den Verteidigungsfall untergräbt die zivil-militärische Resilienz, die seiner Sicherheitslogik zugrunde liegt.

✓ belegt S. 146: „Wir lehnen die Beteiligung der Berliner Gesundheitseinrichtungen an Übungen für den Kriegsfall ab." — LINKE-Wahlprogramm ↗