Carla (Mieterin) × CDU
fiktive Persona – keine reale PersonBerlinDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Dass geltende Mieterrechte durchgesetzt werden, es Beratung im Kiez gibt und der gemeinwohlorientierte Sektor wachsen soll, ist mehr als nichts - und der starke ÖPNV ist ganz meins. Aber im Kern setzt die CDU auf Markt und Neubau und erteilt Mietendeckel und Vergesellschaftung eine klare Absage. Genau die Instrumente, die mich vor Verdrängung schützen würden, fehlen. Für mich bleibt es ambivalent.
👍 Besonders gut
Dass geltende Rechte endlich durchgesetzt werden, nehme ich - ist aber nur die halbe Miete.
Konsequente Durchsetzung bestehender Mieterrechte kommt Carla im Alltag zugute, auch wenn sie weiter reichende Instrumente vermisst.
Eine gute Beratungsstelle im Kiez wäre Rückendeckung, wenn der Modernisierungsbrief kommt.
Niedrigschwellige Beratung stärkt Carlas Position gegenüber Vermietern und bei Modernisierungsdruck.
Gemeinwohl statt Rendite - das ist die Richtung, die ich mir wünsche.
Mehr gemeinwohlorientierter Wohnraum entspricht Carlas Wunsch nach Wohnen als Daseinsvorsorge.
✓ belegt S. 31: „Wir wollen den gemeinwohlorientierten Wohnungssektor weiter ausbauen." — CDU-Wahlprogramm ↗
Ich fahre kein Auto - ein starker Nahverkehr ist mein Alltag.
Als autofreie Städterin profitiert Carla direkt von einem starken ÖPNV.
👎 Besonders schlecht
Für mich ist das kein Populismus, sondern Schutz vor dem Rauswurf aus meinem Viertel.
Carla sieht wirksame Regulierung gegen Verdrängung als nötig an; die CDU lehnt genau diese Instrumente ab.
Erst kämpft man um die Wohnung, dann droht der Zuschlag - das ist keine Sicherheit.
Einkommensabhängige Zuschläge erzeugen für Mieter neue Unsicherheit statt Verdrängungsschutz.
Bauen allein hat mein Viertel noch nie billiger gemacht.
Die Bau-und-Markt-Logik zweifelt Carla an, weil Neubau ihre Innenstadtmiete kaum bremst.