ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
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Carla (Mieterin) × AFD

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
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Claude Opus 4.8Modell-Urteilablehnend?KI-Urteile-Saldo+3/−5?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Ein paar Mieterpunkte sind ehrlich gut - Beweislastumkehr bei Nebenkosten, Genossenschaftsförderung, Grundsteuer weg. Aber im Kern greift dieses Programm genau meine Schutzschilde an: Milieuschutz aushöhlen, auf den Markt statt auf Regulierung setzen, Wohnraum nach Herkunft vergeben und den Autoverkehr wieder bevorzugen. Das ist die Verdrängungs- und Marktlogik, vor der ich Angst habe - für mich eine klare Absage.

👍 Besonders gut

„Transparente Heizkosten und Beweislast beim Vermieter"Wohnenbetrifft michbestätigt

Endlich muss die Vermieterseite unklare Abrechnungen belegen, nicht ich. Das ist mal ein Punkt, der wirklich uns Mietern hilft.

Undurchsichtige Nebenkostenabrechnungen sind für Carla als Mieterin ein reales Ärgernis; die Beweislastumkehr stärkt ihre Position gegenüber der Vermieterseite.

✓ belegt S. 8: „Für unklare Abrechnungen werden wir eine Umkehr der Beweislast einführen." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Genossenschaften fördern - gemeinwohl statt Rendite"Wohnenbetrifft michkonträr

Genossenschaften sind genau die Art Wohnen, die ich gut finde: bezahlbar und nicht auf Profit gebürstet. Nur in meinem Viertel kommt das leider zu spät.

Carla schätzt gemeinwohlorientierten Wohnraum; die Förderung von Genossenschaften entspricht ihrem Wunsch nach Wohnen jenseits reiner Spekulation - auch wenn es ihr in der aufgewerteten Innenstadt akut wenig hilft.

✓ belegt S. 8: „Wir werden durch die verstärkte Förderung des Genossenschaftswesens mehr Bürgern zu genossenschaftlichem Wohnraum verhelfen." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Grundsteuer weg senkt meine zweite Miete"Wohnenbetrifft michkonträr

Die Grundsteuer zahle ich als Mieterin ja mit. Fällt sie weg, merke ich das bei den Nebenkosten - das nehme ich gern.

Die Grundsteuer wird als Betriebskosten auf Carla umgelegt; ihr Wegfall würde ihre Nebenkosten senken - ein seltener direkter Vorteil für sie in diesem Programm.

✓ belegt S. 8: „Zur dauerhaften Entlastung von Eigentümern und Mietern fordern wir, dass sich das Land Berlin im Bundesrat für eine vollständige Abschaffung der Grundsteuer und einen Ausgleich des finanziellen Ausfalls bei den Kommunen durch den Bund einsetzt." — AFD-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Milieuschutz aushöhlen - das ist mein Verdrängungsalbtraum"Wohnenbetrifft michkonträr

Der Milieuschutz ist das Einzige, was mein Viertel noch zusammenhält. Wenn sie den schleifen, kommt genau die Modernisierungs- und Verdrängungswelle, vor der ich Angst habe.

Der Milieuschutz ist Carlas wichtigster Schutz gegen Modernisierung und Verdrängung in ihrem aufgewerteten Viertel; ihn zu begrenzen öffnet genau die Tür, vor der sie sich fürchtet.

✓ belegt S. 7: „Wir streben eine Gesetzesänderung an, so dass bauliche Veränderungen und Neubautätigkeit leichter durchgeführt werden können." — AFD-Wahlprogramm ↗

„'Der Markt regelt' heißt für mich: raus aus der Wohnung"Wohnenbetrifft michkonträr

Wenn der Markt alles richten soll, heißt das für Leute wie mich am Ende: teurer werden oder gehen. Wohnen ist doch kein Spekulationsgut.

Carla steht reiner Marktlogik im Wohnungswesen kritisch gegenüber; das Vertrauen auf private Investoren statt auf Regulierung bedeutet für sie steigende Mieten und Verdrängung.

✓ belegt S. 6: „Wir lehnen planwirtschaftliche Instrumente und die Enteignung von Wohnungsunternehmen strikt ab, da durch sie nicht nur keine einzige neue Wohnung entsteht, sondern darüber hinaus Unternehmen ebenso wie private Vermieter von Investitionen in den Neubau und in den Bestandserhalt abgeschreckt werden." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Mehr Angebot statt Mieterschutz - das reicht nicht"Wohnenbetrifft michkonträr

Bis genug gebaut ist, bin ich längst rausmodernisiert. Ich brauche jetzt Schutz im Bestand, nicht das Versprechen auf irgendwann.

Für Carla, die konkrete Mieterschutzwirkung prüft, ist der Verweis auf Angebot ein Freibrief zum Abbau von Regulierung - während neuer Wohnraum ihr im Bestand heute nicht hilft.

✓ belegt S. 6: „Die beste Mietpreisbremse ist ein ausreichendes Wohnungsangebot." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Wohnungsvergabe nach Herkunft - gegen meine gemischte Stadt"WohnenSicht auf anderekonträr

Meine Stadt lebt von der Mischung. Wohnraum gegen Menschen auszuspielen, je nach Herkunft, ist genau das Gegenteil von dem Viertel, das ich liebe.

Carlas Ideal ist die lebendige, gemischte Stadt; die nativistische Rahmung der Wohnungsvergabe spaltet Bewohner in 'richtige' Berliner und andere und widerspricht ihrem Verständnis von Zusammenleben.

✓ belegt S. 2: „Wohnungen sind keine Asylunterkünfte, Wohnungen sind das Zuhause von Berlinern, die gerne hier leben." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Autostadt statt autoarmes Viertel"Verkehrbetrifft michkonträr

Ich fahre Rad und ÖPNV, kein Auto. Den Vorrang für Umweltverbund und Rad zu kippen macht mein Viertel lauter und gefährlicher, nicht besser.

Carla lebt autofrei und wünscht sich eine autoarme Stadt mit starkem ÖPNV und Rad; die Rücknahme des Vorrangs für den Umweltverbund läuft ihrer Vorstellung von lebenswerter Innenstadt zuwider.

✓ belegt S. 44: „Die ersatzlose Streichung des Vorrangs des Umweltverbundes zugunsten eines fairen Miteinanders." — AFD-Wahlprogramm ↗