ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
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Frank (Landwirt) × LINKE

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
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Claude Opus 4.8Modell-Urteileher ablehnend?KI-Urteile-Saldo+3/−3?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Für einen Landwirt aus dem Umland hat dieses Berliner Stadtprogramm kaum etwas anzubieten und moralisiert dort, wo es um Tierhaltung, Jagd und Ernährung geht. Ein paar regionale Ansätze retten den Eindruck nicht – unterm Strich fühle ich mich eher gegängelt als vertreten.

👍 Besonders gut

„Regionale Anbieter bei der Vergabe"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Wenn die Kleinen und Regionalen mal eine faire Chance bekommen – das wäre für uns nicht das Schlechteste.

Ein Vorteil für kleinere, regionale Anbieter kann auch regionalen Erzeugern zugutekommen.

✓ belegt S. 50: „Es wird für faire Vergabeverfahren gesorgt, bei denen auch kleinere und regionale Anbieter*innen Auftragnehmer*in werden können." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Regionale Lebensmittel werden anerkannt"LandwirtschaftSicht auf anderekonträr

Regionale Lebensmittel – da bin ich dabei, das ist ja mein Geschäft.

Die Anerkennung lokaler Lebensmittelproduktion passt zum Selbstverständnis eines regionalen Erzeugers.

✓ belegt S. 205: „Sie haben auch eine wichtige soziale Bedeutung, sind generationsübergreifende Begegnungs- und Bildungsorte und tragen zur lokalen und nachhaltigen Lebensmittelproduktion bei." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Kleine Betriebe im Blick"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Dass es um die Kleinen geht und nicht nur um die Großen, hört sich richtig an – auch wenn Landwirtschaft hier nicht vorkommt.

Der Fokus auf kleine Betriebe statt Großkonzerne entspricht der Grundhaltung eines Familienbetriebs, betrifft aber nicht die Landwirtschaft direkt.

✓ belegt S. 90: „Eine engere Zusammenarbeit mit dem Handwerk und speziell der Handwerkskammer ist ein Schwerpunkt unserer Wirtschaftspolitik, sowohl beim Schutz gegen die ständig steigenden Gewerbemieten als auch bei der Sicherung der Unternehmensnachfolge und der Stärkung der Ausbildungsverbünde im Handwerk." — LINKE-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Ideologie gegen die Jagd"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Da entscheiden wieder Leute über die Jagd, die noch nie draußen waren – praxisfern und bevormundend.

Eingriffe in Jagd und Beutegreifer-Bejagung werden von Praktikern als realitätsfern und bevormundend erlebt.

✓ belegt S. 210: „Dementsprechend fordern wir ein vollständiges Verbot der Verwendung bleihaltiger Munition sowie die Beendigung der Jagd auf Beutegreifer wie Fuchs und Marder." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Fleisch runter, Pflanzenkost rauf"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Erst wird mir die Weidehaltung erschwert, dann soll der Staat auch noch vorschreiben, was auf den Teller kommt.

Eine staatlich vorgegebene Ernährungswende gegen tierische Produkte richtet sich gegen die Erzeugerinteressen eines Mutterkuhhalters.

✓ belegt S. 210: „In allen öffentlichen Kantinen muss das pflanzliche Angebot ausgeweitet und mindestens ein pflanzliches Gericht bereitgestellt werden." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Flächenstopp trifft die Fläche"LandwirtschaftSicht auf anderekonträr

Jedes Jahr eine neue Auflage – und jetzt auch noch alles beim Boden dichtgemacht.

Strikte Flächen- und Versiegelungsvorgaben stehen für Landwirte sinnbildlich für immer neue Auflagen aus der Politik.

✓ belegt S. 202: „Wir treten für eine Netto-Null-Versiegelung bis 2030 ein." — LINKE-Wahlprogramm ↗