Frank (Landwirt) × Grüne
fiktive Persona – keine reale PersonBerlinDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Bei Direktvermarktung, regionalen Lieferketten und der Zusammenarbeit mit Brandenburg finde ich ein paar Ansätze, die mir als Erzeuger nutzen könnten. Aber der Kurs ist klar öko und auflagenlastig: kein Pflanzenschutz, Zwangsumstellung der Stadtgüter, mehr Tierschutzrecht – das ist genau die Bevormundung, gegen die ich mich wehre.
👍 Besonders gut
Direkt vermarkten heißt, dass wenigstens ein fairer Preis bei mir ankommt.
Direktvermarktung kann Frank bessere Erzeugerpreise sichern, statt ihn dem Preisdruck des Großhandels auszuliefern.
Wenn die Stadt regional einkauft, hab ich als Erzeuger vor der Haustür einen Markt.
Ein Fokus auf regionale Wertschöpfung könnte Absatzwege für Höfe im Umland verbessern.
Ohne Brandenburg geht bei uns gar nichts – gut, wenn man da zusammenarbeitet.
Als Betrieb am Brandenburg-Rand ist Frank auf funktionierende Zusammenarbeit über die Landesgrenze angewiesen.
✓ belegt S. 34: „Kooperationen mit Brandenburg und Polen werden wir ausbauen." — Grüne-Wahlprogramm ↗
👎 Besonders schlecht
Erst auf eigenen Flächen kein Pflanzenschutz – und dann sollen wir alle folgen. Das kenn ich schon.
Für Frank ist der programmatische Verzicht auf Pflanzenschutz genau die Bevormundung, die er fürchtet – ein Signal gegen konventionelle Landwirtschaft.
Öko von oben verordnet – das ist wieder Politik, die meint, es besser zu wissen als wir.
Die verordnete Öko-Umstellung als Leitbild entspricht nicht Franks Verständnis von unternehmerischer Freiheit und marktfähiger Produktion.
Jedes Jahr eine neue Verordnung – wann soll ich da eigentlich noch Landwirtschaft machen?
Weitere Verschärfungen im Tierschutzrecht bedeuten für Frank neue Auflagen und Kosten, die er als Gängelung erlebt.