ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
Pixel-Avatar von Frank (Landwirt) (fiktiv)

Frank (Landwirt) × CDU

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
📋 Vollständiges Profil von Frank (Landwirt) →
Claude Opus 4.8Modell-Urteilgemischt?KI-Urteile-Saldo+4/−2?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Bei Eigentum, Bürokratieabbau und Technologieoffenheit teile ich die Grundhaltung - das ist meine Sprache. Nur: Ein Berliner Stadtprogramm hat für einen Landwirt am Altmark-/Brandenburgrand kaum konkrete Angebote; meine Kernthemen kommen schlicht nicht vor. Die Richtung passt, der Inhalt für mich bleibt dünn. Unterm Strich neutral.

👍 Besonders gut

„Eigentum wird verteidigt"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Eigentum ist Eigentum - gut, dass das mal jemand ohne Wenn und Aber sagt.

Der Schutz von Eigentum und unternehmerischer Freiheit entspricht Franks Grundwerten.

✓ belegt S. 41: „Enteignungen privaten Eigentums lehnen wir entschieden ab." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Bürokratie halbieren"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Für jede neue Verordnung zwei streichen - so müsste Politik überall laufen.

Frank erlebt Dokumentationspflichten und Regeländerungen als Hauptgegner; eine Abbauregel spricht ihn an.

✓ belegt S. 41: „Wir setzen auf einen konsequenten Abbau von Bürokratie. Dabei verfolgen wir das Prinzip „One in – two out“." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Technologieoffen statt Verbote"EnergieSicht auf anderebestätigt

Nicht der Staat, sondern die Praxis soll entscheiden, was funktioniert.

Die Ablehnung praxisferner Vorgaben deckt sich mit Franks Kritik an klimapolitischer Bevormundung.

✓ belegt S. 81: „Staatliche Vorgaben für unwirtschaftliche Lösungen lehnen wir hingegen ab, weil sie am Ende zu höheren Kosten für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen führen." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Keine Windräder im Wald"KlimaSicht auf anderekonträr

Wenigstens keine Windräder mit der Brechstange - Fläche ist kostbar.

Franks Sicht auf Flächenschutz und pragmatischen Umgang mit Natur findet hier einen Anknüpfungspunkt.

✓ belegt S. 81: „Den Bau großtechnischer Windenergieanlagen im Berliner Stadtgebiet, insbesondere in Wäldern und Erholungsräumen, lehnen wir ab." — CDU-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Landwirtschaft kommt praktisch nicht vor"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Über meinen Beruf steht hier so gut wie nichts - ich komme schlicht nicht vor.

Als Stadtstaat-Programm ignoriert es Franks Kernthemen; Landwirtschaft tauct nur am Rand über Wasser/Region auf.

✓ belegt S. 82: „Deshalb werden wir die Zusammenarbeit mit den Ländern Brandenburg und Sachsen intensivieren, um möglichen Wasserknappheiten – insbesondere infolge des Endes des Braunkohleabbaus in der Lausitz – frühzeitig zu begegnen." — CDU-Wahlprogramm ↗

„Faire Erzeugerpreise? Fehlanzeige"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Mittelstand ja - aber an meinen Hof und meine Preise denkt hier keiner.

Franks konkrete wirtschaftliche Sorgen - Preise, Diesel, Übergabe - werden im städtischen Programm nicht adressiert.

✓ belegt S. 43: „Der Mittelstand ist das Rückgrat der Berliner Wirtschaft." — CDU-Wahlprogramm ↗