ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
Pixel-Avatar von Frank (Landwirt) (fiktiv)

Frank (Landwirt) × BSW

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
📋 Vollständiges Profil von Frank (Landwirt) →
Claude Opus 4.8Modell-Urteilgemischt?KI-Urteile-Saldo+4/−3?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Ein paar Dinge gefallen mir: CO2-Preis weg, Technologieoffenheit statt Symbolziele, Bürokratieabbau - das entlastet meinen Betrieb direkt. Aber das Programm ist durch und durch Stadtpolitik: Meine Themen kommen kaum vor, und beim Geld wird es sogar gefährlich, denn das Ende der Firmenerben-Verschonung und eine neue Vermögensteuer könnten mir die Hofübergabe und die Liquidität ruinieren. Deshalb bleibe ich unterm Strich skeptisch - mehr Gemischtwarenladen als Angebot für Leute wie mich.

👍 Besonders gut

„CO2-Preis weg - das spüre ich beim Diesel"Klimabetrifft michbestätigt

Jeder Cent auf den Diesel tut weh - den CO2-Aufschlag streichen, das merke ich sofort.

Der CO2-Preis verteuert Frank Diesel, Trocknung und Betriebskosten direkt; seine Abschaffung entlastet einen Betrieb, der bei jeder schlechten Ernte auf Kante läuft.

✓ belegt S. 46: „Wir wollen eine Abschaffung des CO2-Preises." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Technologieoffen statt Verbote"Klimabetrifft michbestätigt

Endlich einer, der nicht jedes Symbolziel über meine Ernte stellt.

Frank fühlt sich von praxisferner Klimapolitik gegängelt; ein technologieoffener Kurs ohne Symbolziele entspricht seiner Überzeugung, dass Praktiker entscheiden sollten.

✓ belegt S. 47: „Aktivismus zum Erreichen bestimmter Zielmarken sehen wir nicht als primäres Ziel an." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Bürokratie abbauen - weg mit dem Papierkrieg"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Jedes Jahr neue Formulare - wenn davon was wegfällt, komm ich endlich wieder zum Arbeiten.

Dokumentationspflichten und Förder-Wirrwarr sind Franks Hauptgegner; ein glaubwürdiger Bürokratieabbau würde ihm reale Arbeitszeit zurückgeben.

✓ belegt S. 42: „Wir konzentrieren uns auf den Abbau von Überregulierung, den Ausbau digitaler Verwaltungsleistungen und die Ausbildungsförderung." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Höherer Erbschafts-Freibetrag für die Hofübergabe"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Eine Million Freibetrag ist ein Anfang - für einen ganzen Hof reicht das aber kaum.

Frank will den Hof an die Tochter übergeben; ein höherer Freibetrag hilft bei kleineren Übertragungen, auch wenn ein Ackerbaubetrieb schnell darüber liegt.

✓ belegt S. 55: „Wir schlagen darüber hinaus vor, dass der Steuerfreibetrag für Erbschaften und Schenkungen bei Verwandten ersten Grades auf eine Million Euro und ein übliches selbstgenutztes Wohneigentum angehoben wird und diese Freibeträge einmal im Leben in Anspruch genommen werden können." — BSW-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Firmenerben-Verschonung kippen - das trifft den Hof"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Mein Kapital steckt in Boden und Maschinen - wenn die Übergabe besteuert wird, muss ich Land verkaufen.

Frank Betrieb ist ein kapitalintensives Betriebsvermögen; das Ende der Verschonungsregeln könnte die Hofübergabe an die Tochter mit einer hohen Steuerlast belegen und die Nachfolge gefährden.

✓ belegt S. 54: „Die Privilegien für Firmenerben sind Deutschlands größte, gesellschafts- und finanzpolitisch schädliche, Steuersubventionen." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Höhere Erbschaft- und Vermögensteuer für Betriebe"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Auf dem Papier bin ich reich, in der Kasse ist nichts - eine Vermögensteuer könnte mich würgen.

Frank besitzt viel gebundenes Kapital in Boden und Maschinen bei geringer Liquidität; er fürchtet, dass Vermögensteuer-Konzepte am Ende auch buchreiche, aber liquiditätsarme Betriebe wie seinen treffen.

✓ belegt S. 55: „Wir fordern daher eine Bundesratsinitiative Berlins, um die Vermögenssteuer für Multimillionäre und Milliardäre schnellstmöglich zu reaktivieren." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Über meinen Berufsstand steht fast nichts drin"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Blühwiesen und Stadtgärten - schön für die Stadt, aber von meinem Acker versteht hier keiner was.

Als Landwirt im Speckgürtel findet Frank seine Themen - Düngerecht, Pflanzenschutz, Erzeugerpreise, Weidehaltung, Wolf - im Berliner Stadtprogramm praktisch nicht wieder; urbanes Grün ersetzt keine Agrarpolitik.

✓ belegt S. 56: „Berlin kann mehr als Rasenflächen und Kiesbeete." — BSW-Wahlprogramm ↗