Frank (Landwirt) × AFD
fiktive Persona – keine reale PersonBerlinDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Von der Grundhaltung her liegen die auf meiner Linie: praktischer Naturschutz statt Verbotswut, CO2-Abgabe weg, Fleisch und regionale Ware wieder wertgeschätzt, Klima-Prestige nüchtern eingeordnet. Aber es bleibt ein Stadtprogramm - für meinen Betrieb, Erzeugerpreise und die Nachfolge steht kaum etwas drin, und beim Flächenschutz wittere ich schon wieder Vorgaben von oben. Sympathie ja, aber es packt meine eigentlichen Sorgen nicht an.
👍 Besonders gut
Naturschutz mache ich selbst, jeden Tag, mit Verstand und Augenmaß. Eigenverantwortung statt Verbote von oben - so muss das laufen.
Frank fühlt sich von Umweltpolitik bevormundet und praxisfern behandelt; ein Naturschutzverständnis, das auf Eigenverantwortung und Nutzbarkeit statt Verboten setzt, entspricht seiner Grundhaltung.
Jeder Euro CO2-Aufschlag kommt bei mir direkt an - beim Diesel, beim Trocknen, beim Kühlen. Weg damit, das rechnet sich für mich.
CO2-Bepreisung und Energiekosten treffen Frank über Diesel, Trocknung und Kühlung direkt; ihr Wegfall würde seine schwankende Marge spürbar entlasten.
Regionale Ware und Fleisch aus der Region an die Schulen - das ist Absatz für Betriebe wie meinen und Wertschätzung obendrauf.
Als Erzeuger mit Mutterkuhherde profitiert Frank von einer Politik, die regionale Produkte und Fleisch wertschätzt statt sie aus Klimagründen zurückzudrängen.
Ich leugne das Klima nicht, aber die Kosten dieser Vorzeigeprojekte tragen immer Leute wie ich. Dass das mal nüchtern benannt wird, tut gut.
Frank ist überzeugt, dass Klimaschutz auf seinem Rücken und praxisfern gemacht wird; die Kritik an teuren Klimazielen bestätigt sein Gefühl, dass Kosten den Praktikern aufgebürdet werden.
Wer den Schaden auf dem Acker sieht, weiß: Manchmal muss man regulieren. Dass hier praktisch statt ideologisch gedacht wird, gefällt mir.
Frank erlebt Konflikte zwischen Naturschutz und Betriebspraxis; ein pragmatischer Umgang mit schädigenden Arten entspricht seiner Forderung nach Praxisnähe statt realitätsferner Schutzdogmen.
👎 Besonders schlecht
Erst heißt es Eigenverantwortung, dann soll wieder von oben festgelegt werden, was ich mit meiner Fläche darf. Das ist genau die Bevormundung, die ich satthabe.
Frank pocht auf Eigentum und Selbstständigkeit; ein konsequenter Flächenschutz kann die Nutzung und Entwicklung seiner betriebsnahen Flächen einschränken - für ihn eine weitere Vorgabe von außen.
Schon wieder eine neue Pflicht. Wann soll ich da eigentlich noch wirtschaften, wenn ständig jemand vorschreibt, was mit dem Boden zu passieren hat?
Jede neue Verpflichtung frisst für Frank Planung und Marge; Entsiegelungspflichten sind aus seiner Sicht wieder eine Auflage, die praxisfern über die Betriebe verhängt wird.
Das ist ein Stadtprogramm durch und durch. Für meinen Hof, für Erzeugerpreise und die Nachfolge finde ich hier so gut wie nichts - wieder mal vergessen.
Als Betrieb im Umland fühlt sich Frank vom rein städtischen Zuschnitt des Programms übergangen; seine existenziellen Themen - Erzeugerpreise, Bürokratie, Hofnachfolge - tauchen schlicht nicht auf.