ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernBerlin
Pixel-Avatar von Nadine (alleinerziehend) (fiktiv)

Nadine (alleinerziehend) × AFD

fiktive Persona – keine reale PersonBerlin
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Claude Opus 4.8Modell-Urteileher ablehnend?KI-Urteile-Saldo+6/−4?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Bei Familie, Kita und Schule finde ich echte Entlastungen - Beitragsfreiheit, längere Öffnungszeiten, kostenloses Essen und Lernmittel treffen genau meinen Alltag. Aber der harte Sanktions- und Lohnabstands-Ton stellt Leute wie mich unter Generalverdacht, obwohl ich arbeite und mich kümmere, und die abwertende Sicht auf berufstätige Mütter trifft mein Leben direkt. Unterm Strich zu viel Misstrauen gegen mich, als dass die guten Familienpunkte es aufwiegen.

👍 Besonders gut

„Endlich Öffnungszeiten, die zu meiner Schicht passen"Familiebetrifft michbestätigt

Genau daran hängt bei mir alles: Wenn die Kita länger aufhat, kann ich überhaupt erst mehr Stunden nehmen. Das trifft meinen Alltag.

Nadines zentrales Alltagsproblem sind Betreuungszeiten, die zur Teilzeitarbeit passen; längere Öffnungszeiten würden ihr direkt ermöglichen, mehr zu arbeiten.

✓ belegt S. 60: „Dabei wollen wir den Betreuungsschlüssel erhöhen und für Eltern mit besonderen Arbeitszeiten längere Öffnungszeiten ermöglichen." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Kita muss kostenlos bleiben"Bildungbetrifft michbestätigt

Wenn ich für die Kita zahlen müsste, wüsste ich nicht, wovon. Dass das kostenlos bleiben soll, ist für mich Gold wert.

Bei knappem Budget wäre ein Kita-Beitrag für Nadine ein harter Einschnitt; die Beitragsfreiheit sichert ihr die Betreuung ab.

✓ belegt S. 59: „Wir halten an der Kostenfreiheit für die Kita fest." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Lernmittel und Mittagessen umsonst - das entlastet echt"Bildungbetrifft michbestätigt

Jedes Heft, jeder Zirkel, jedes Mittagessen ist bei mir ein Rechenexempel. Wenn das umsonst ist, bleibt am Monatsende endlich mal was übrig.

Schulmaterial und Essensgeld gehören zu den Posten, die Nadines Monatsbudget sprengen; Lernmittelfreiheit und kostenloses Essen nehmen ihr genau diese Sorge.

✓ belegt S. 29: „Wir schaffen eine vollständige Lernmittelfreiheit und halten am kostenlosen Schulmittagessen fest." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Als Mutter zähle ich beim Wohnungspunktesystem"Wohnenbetrifft michkonträr

Wenig Geld, zwei Kinder, lange hier - klingt, als würde ich bei so einem Punktesystem endlich mal vorne stehen. Nur muss es die Wohnungen dann auch geben.

Als langjährige Berlinerin mit geringem Einkommen und zwei Kindern könnte Nadine im Punktesystem bevorzugt werden - allerdings hängt der Nutzen daran, dass überhaupt genug geförderte Wohnungen da sind.

✓ belegt S. 5: „Hierzu werden wir ein Punktesystem einführen, das die Wohnsitzdauer mit sozialen Kriterien wie Einkommenshöhe, Kinderzahl, Pflegeverantwortung und Tätigkeit in systemrelevanten Bereichen (Polizei, Feuerwehr, Krankenversorgung, Pflege, Kinderbetreuung, Nahverkehr, Müllabfuhr u. a. m.) kombiniert." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Mietzuschuss statt jahrelanger Warteliste"Wohnenbetrifft michkonträr

Die Miete frisst bei mir alles. Ein Zuschuss obendrauf würde helfen - solange die Mieten nicht gleichzeitig weiter davonlaufen.

Ein Mietzuschuss zum Wohngeld könnte Nadines größten Kostenblock direkt abfedern; ob er reicht, hängt aber vom Mietniveau am freien Markt ab.

✓ belegt S. 6: „Wir setzen uns deshalb für eine Ergänzung des Wohngeldes um Mietzuschüsse für Inhaber eines Wohnberechtigungsscheins (WBS) ein." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Alleinerziehende werden wenigstens benannt"Familiebetrifft michkonträr

Immerhin komme ich in dem Programm vor und werde nicht nur als Sonderfall abgetan. Was 'notwendige Unterstützung' konkret heißt, müsste sich aber erst zeigen.

Nadine reagiert empfindlich, wenn ihr Lebensmodell übergangen wird; dass Alleinerziehende überhaupt Unterstützung zugesagt bekommen, ist ein positives Signal - bleibt aber vage.

✓ belegt S. 61: „Sollte ein Elternteil bei der Erziehungsarbeit ausfallen, muss dem alleinerziehenden Elternteil die notwendige Unterstützung zukommen." — AFD-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Wieder dieser Sanktions-Ton gegen Leute wie mich"Gesundheitbetrifft michkonträr

Ich arbeite doch schon, so viel es mit zwei Kindern geht. Dieses ewige Kontrollieren und Sanktionieren fühlt sich an, als wäre ich das Problem.

Nadine arbeitet und stockt auf; der pauschale Sanktions- und Kontrollton trifft sie als Verdächtigung, obwohl sie sich kümmert und ihre Betreuungssituation ihre Arbeitszeit begrenzt.

✓ belegt S. 49: „Regelmäßige Bedürftigkeitsprüfungen, Sanktionen bei Leistungsverweigerung und ein Vorrang für die Arbeitsaufnahme müssen selbstverständlich sein." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Erst verdächtigen, dann vom Lohnabstand reden"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich sitze doch nicht auf der faulen Haut - ich arbeite UND stocke auf. Dieser Satz redet über mich, als hätte ich mir das ausgesucht.

Als aufstockende Teilzeitkraft steht Nadine genau an der Schnittstelle, die dieses Gebot adressiert; das Framing unterstellt, Leistungsbezug sei bequem, und blendet ihre Doppelbelastung aus.

✓ belegt S. 49: „Deshalb muss grundsätzlich gelten: Wer arbeitet, muss spürbar mehr haben als derjenige, der es nicht tut – nur das ist gerecht und motiviert zur Arbeitsaufnahme." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Meine berufstätige Mutterschaft wird schlechtgeredet"Familiebetrifft michkonträr

Ich gebe meine Kinder nicht aus Bequemlichkeit in die Betreuung, sondern weil ich sonst nicht arbeiten kann. So abgewertet zu werden, macht mich wütend.

Nadine ist auf Ganztagsbetreuung angewiesen, um überhaupt zu arbeiten; die abwertende Rahmung dieser Betreuung trifft ihr Lebensmodell und wirkt wie ein Vorwurf.

✓ belegt S. 59: „Mütter zählen in der „woken“ Gesellschaft nur, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen und ihre Kinder möglichst schon im Babyalter in eine staatliche Ganztagsbetreuung geben." — AFD-Wahlprogramm ↗

„Dauerbezieher-Verdacht trifft die Falschen"Gesundheitbetrifft michkonträr

Wenn hier von Leuten geredet wird, die sich in der Hängematte einrichten, dann bin das nicht ich - aber die Verschärfungen treffen am Ende trotzdem mich.

Das Bild vom demotivierten Dauerbezieher passt nicht zu Nadine, die trotz Betreuungsengpässen arbeitet; sie fürchtet, dass solche Verschärfungen am Ende ihre knappe Absicherung treffen.

✓ belegt S. 49: „Viele Leistungen werden dauerhaft bezogen, obwohl Erwerbsfähigkeit besteht – das demotiviert die Betroffenen und belastet die Solidargemeinschaft." — AFD-Wahlprogramm ↗